Zweitmeinung Prostatakrebs Berlin, Prof. Dr. Weißbach Sprechstunde Prostatakrebs Berlin



Jeden Freitag persönliche Zweitmeinungssprechstunde mit Prostatakrebsspezialist Prof. Dr. med. Lothar Weißbach » Termin vereinbaren
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ZWEITMEINUNGSZENTRUM PROSTATAKREBS BERLIN - THERAPIE

Prostatakrebs Therapie in Berlin und andernorts

Wenn bei Ihnen Prostatakrebs (Prostatakarzinom) diagnostiziert wurde – möglicherweise mit nur niedriger Aggressivität, fragen Sie sich nach den möglichen Therapie-Optionen, beispielsweise in Berlin. Die Behandlungsmöglichkeiten bei einem Prostatakarzinom bestehen im Regelfall in der Operation oder der Bestrahlung (von außen oder von innen). Beide Therapieformen haben Nebenwirkungen, nämlich oftmals den Verlust von Potenz und Kontinenz. Eine Alternative bei eher gutartigen Prostatakarzinomen ist die Aktive Überwachung (Active Surveillance, AS). In unserem Zweitmeinungszentrum Prostatakrebs Berlin können wir Sie zur Therapie bei Prostatakrebs in Ihrem Fall unabhängig beraten und Ihnen eine Zweitmeinung erstellen, auch zur Möglichkeit der Aktiven Überwachung.

Bei uns stehen Ihnen Prof. Dr. med. Lothar Weißbach und Dr. med. Uwe-Carsten Lock gemeinsam in der Zweitmeinungssprechstunde zur Verfügung.

Für eine Terminvereinbarung zu Fragen der Therapie bei Prostatakrebs kontaktieren Sie uns bitte unter unserer Praxishandynummer 0171-77 66 104 oder mit unserem Kontaktformular.

Prostatakrebs Therapie: Welche Möglichkeiten gibt es?

Wenn bei Ihnen ein auf die Drüse begrenzter Prostatakrebs festgestellt wurde, der zudem ein niedriges Wachstumsrisiko aufweist, können Sie unter Umständen auf die Operation oder Bestrahlung vorerst oder überhaupt verzichten, sofern Ihre Daten diese Möglichkeit der „Aktiven Beobachtung“ erlauben. Diese auch „Active Surveillance“ genannte Methode ist eine Alternative zu herkömmlichen Therapiemethoden.

Was bedeutet die Operation als Therapie bei Prostatakrebs?
Egal, welches Operationsverfahren man wählt, es handelt sich um ein langerprobtes Therapieverfahren. Die Tumorkontrolle ist als gut anzusehen. Ein bestimmter Prozentsatz an Männern mit einem Prostatakrebs mit niedrigem Wachstumsfaktor kann nach der Operation als geheilt angesehen werden. Mögliche Nebenwirkungen einer Prostatakrebsoperation sind Harninkontinenz und Impotenz.

Was bedeutet die Bestrahlung als Therapie bei Prostatakrebs?
Bestrahlung von außen:
Bei der perkutanten Bestrahlung von außen wird der Tumor durch hochenergetische Strahlen zerstört. Die Chancen auf Heilung sind ähnlich einer Operation. Als Nebenwirkungen treten zu bestimmten Prozentzahlen Erektionsprobleme, Darm- und Blasenprobleme auf.
Bestrahlung von innen:
Hier werden Strahlungsquellen über kleine Metallstifte (Seeds) in die Prostata eingebracht (Seedimplantation). Die Bestrahlung von innen kann bei Patienten mit problemfreier Blasenentleerung und entsprechender Prostatagröße durchgeführt werden. Die Nebenwirkungen sind mit denen der anderen Therapieverfahren vergleichbar.

Was bedeutet die Aktive Überwachung als alternative „Therapieform“?
Diese Methode wird seit den 90er-Jahren angewandt, wenn das diagnostizierte Prostatakarzinom eine niedrige Aggressivität und Wachstumswahrscheinlichkeit aufweist. Hierbei wird der Tumor zwar engmaschig kontrolliert und „beobachtet“, aber zunächst nicht therapeutisch behandelt. Zuerst muss man abklären, ob man die für die Methode der Aktive Beobachtung notwendigen Kriterien aufweist. Diese sind: PSA-Wert nicht über 10 ng/ml, Beschränkung des Tumors auf nur einen Lappen der Prostata, Gleason-Score nicht höher als 6. In manchen Fällen, nämlich wenn der Tumor weiterwächst, wird dieser schließlich doch noch durch eine Operation oder Bestrahlung behandelt. Die Aktive Überwachung hat sich bei der entsprechenden Patientengruppe bisher nicht als schlechter als eine sofortige Behandlung erwiesen.

In unserem Zweitmeinungszentrum Prostatakrebs Berlin verfügen wir sowohl über die Kenntnis aktueller Studienergebnisse wie auch über jahrzehntelange Erfahrung in der Behandlung von Prostatakrebspatienten. Wir beraten Sie unabhängig und neutral, welche Therapieform in Ihrem Fall möglich ist.

Kontaktieren Sie uns für unsere Zweitmeinungssprechstunde im Zweitmeinungszentrum Prostatakrebs Berlin (Prof. Dr. med. Lothar Weißbach, Dr. med. Uwe-Carsten Lock) unter unserer Praxishandynummer 0171-77 66 104 oder mit unserem Kontaktformular.